Die AI-Act-Unterlagen, automatisch erstellt
Sieben Dokumente, die die Verordnung von einem Betreiber erwartet. Felder ausfüllen, Ergebnis herunterladen, dem Anwalt vorlegen.
Dieses Dokument wird auf Englisch erstellt. Das Formular ist auf Deutsch, der erzeugte Text nicht.
Das Dokumentenpaket, als signierte PDFs
Alle Generatoren dieser Seite, geliefert als signierte, für die juristische Prüfung vorbereitete PDFs: Register, Offenlegungstexte in drei Sprachen, KI-Kompetenzrichtlinie, Lieferantenfragebögen, FRIA, technische Dokumentation und DSFA. Ein Kauf für die ganze Organisation.
Kennzeichnungs-Stichprobe (Artikel 50 Abs. 2)
Prüft bis zu fünf Bilder einer Seite auf C2PA-Herkunftsmetadaten, die maschinenlesbare Kennzeichnung, die KI-generierte Inhalte ab dem 2. Dezember 2026 tragen müssen. Nur zur Information: Aus den Dateidaten allein lässt sich nicht beweisen, welche Bilder KI-generiert sind.
Was die sieben Generatoren aus Ihren Angaben schreiben und wonach die Bildstichprobe sucht.
Jede der sieben Schaltflächen wählt eine feste Vorlage. Mit Erstellen gehen die Felder an unseren Server, der sie in die Vorlage einsetzt und das Dokument als HTML und als reinen Text zurückgibt; ein Sprachmodell ist daran nicht beteiligt. Fehlt ein Pflichtfeld, werden alle fehlenden Felder auf einmal gemeldet und nichts wird erstellt. Das Register weist jedem System eine Risikoklasse anhand der Nutzung zu, die Sie in der Liste wählen: begrenzt für Chatbot und generierte Inhalte, hoch für Lebenslauf-Screening, Kredit-Scoring, biometrische Identifizierung und Emotionserkennung, verboten für Social Scoring, minimal für interne Produktivitätswerkzeuge.
Was zurückkommt, hängt vom Dokument ab. Register und Offenlegungstexte sind fertig formuliert: eine datierte Tabelle Ihrer Systeme und ein kurzer Offenlegungstext je gewählter Sprache, für Chat, generierte Inhalte oder Sprachassistenten. Die Kompetenzrichtlinie ist eine kurze Richtlinie mit Ihrem Firmennamen und den genannten Rollen. Der Lieferantenfragebogen besteht aus zehn festen Fragen. FRIA, technische Dokumentation und DSFA sind Gliederungen: je sieben bis neun überschriebene Abschnitte, die sagen, was der jeweilige Teil enthalten muss, ausgefüllt nur mit Ihren Namen und den wenigen Feldern des Formulars. Abgesehen von den Offenlegungstexten selbst entsteht jedes Dokument auf Englisch.
Die Risikoklasse ist ein Nachschlagen in einer Tabelle mit acht Nutzungen, keine Bewertung Ihres Systems, und kein Generator entscheidet, ob eine Pflicht für Sie gilt. Die Kennzeichnungs-Stichprobe liest das HTML der Seite, nimmt die ersten fünf Adressen aus img-Tags, lädt jeweils die ersten 128 KB und sucht darin nach Markern für C2PA und den digitalen Quellentyp. Sie meldet nur das Vorhandensein, validiert kein Manifest und erkennt nicht, welche Bilder generiert wurden. CSS-Hintergründe und per Skript eingefügte Bilder sieht sie nicht. Eine beim Generator angegebene E-Mail-Adresse wird mit einer einzeiligen Notiz gespeichert und an unser Team weitergegeben. Lassen Sie jedes Dokument vor der Verwendung juristisch prüfen.
- Wer ist Betreiber im Sinne der KI-Verordnung (AI Act)?
- Betreiber ist eine Person oder Organisation, die ein KI-System in eigener Verantwortung im Rahmen einer beruflichen Tätigkeit verwendet. Ein Unternehmen, das den Chatbot eines Herstellers auf seiner Website einsetzt oder ein Auswahlwerkzeug im Recruiting nutzt, ist Betreiber. Anbieter ist, wer das System entwickelt oder unter eigenem Namen in Verkehr bringt, und er trägt die umfangreicheren Dokumentationspflichten.
- Was verlangt Artikel 50 des AI Act?
- Artikel 50 regelt Transparenzpflichten. Menschen müssen erfahren, dass sie mit einem KI-System interagieren, sofern das nicht aus dem Zusammenhang offensichtlich ist; synthetische Audio-, Bild-, Video- und Textinhalte sind in einem maschinenlesbaren Format als künstlich erzeugt zu kennzeichnen, und Deepfakes sind als solche offenzulegen. Die Pflicht trifft je nach Fall den Anbieter oder den Betreiber des Systems.
- Was ist der Unterschied zwischen FRIA und DSFA?
- Die DSFA verlangt Artikel 35 DSGVO, wenn eine Verarbeitung personenbezogener Daten voraussichtlich ein hohes Risiko für Betroffene mit sich bringt, und sie betrachtet die Daten: Rechtsgrundlage, Erforderlichkeit, Datenminimierung und Schutzmaßnahmen. Die FRIA verlangt Artikel 27 des AI Act von bestimmten Betreibern von Hochrisiko-KI-Systemen, und sie betrachtet die weitere Wirkung auf Grundrechte wie die Nichtdiskriminierung. Ein System kann beides benötigen.
